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World´s End, The

Thomas: Als großes Finale der Blut-und-Eiscreme-Trilogie habe ich das entsprechende Triplefeature besucht, was sich im Nachhinein leider als Fehler herausstellte. Denn so schön es war, den guten SHAUN OF THE DEAD und den grandiosen HOT FUZZ nochmal in Kino zu sehen, so deutlicher wurden im Anschluss die dramaturgischen Schwächen von WORLD´S END. So geriet der Ausflug ins Science Fiction Genre einfach deutlich weniger lustig, während die fast schon wehmütige Parallelhandlung in Form der goldenen Meile zur Erinnerung an bessere Zeiten von den wenig enthusiastischen Teilnehmern behindert wird. So will eigentlich nur der fast schon mitleiderregende Gary King verzweifelt Party machen und ignoriert dabei, dass der Rest im steifen Anzug auch in der dritten Kneipe eigentlich noch null Bock auf die ganze Aktion hat und sich genauso wie der Zuschauer fragt, warum sie nicht einfach abhauen. Insbesondere unter dem Aspekt, dass gerade eine Alien Invasion stattfindet, deren Entdeckung nach reichlich blauem Blut offenkundig ist. Cool sind allerdings Details wie etwa, dass die Namen der Pubs mehr oder weniger subtil die jeweiligen dortigen Geschehnisse andeuten. Insbesondere im direkten Vergleich mit den Vorgängern aber dennoch insgesamt ein schwacher Abschluss.

Günter: fehlt

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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