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White House Down

Thomas:

Zunächst einmal wird wieder einmal das allgemein akzeptierte Selbstverständnis der US-Amerikaner deutlich, welche ihren Präsendenten ganz natürlich als Führer der freien Welt ansehen. Darüber hinaus können aber auch einige recht mäßige Tricks bei den Luftaufnahmen kaum den Spaß am Zerstören der liebevollen Sets des weißen Hauses mindern. Der flotten Action zuliebe muss man dann auch die Logiklöcher zugunsten der Story verzeihen, wenn etwa minutenlang niemand eingreift obwohl der Präsident in einer Limousine 10m weiter live vor der ganzen versammelten Armee um sein Leben kämpft. Insgesamt gute Unterhaltung im Stile der STIRB LANGSAM Reihe - so hätte EIN GUTER TAG ZUM STERBEN aussehen müssen statt dem Müll, der dort abgeliefert wurde. Die eingebettete Kritik an den US Rüstungsfirmen, welche kein Interesse an einer Befriedung der Welt haben, ist dabei aktueller denn je. Nur schade, dass sich der echte Präsident ja anders als sein Leinwandpendant trotz Friedensnobelpreis an die Spitze dieser Kriegstreiber gesetzt hat.

Günter: fehlt

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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