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Trouble ohne Paddel

Thomas: BEIM STERBEN IST JEDER DER ERSTE könnte ein Vorbild für den groben Plot dieser Abenteuerkomödie gewesen sein, auch wenn hier freilich niemand zu schaden kommt. Der schwachsinnige Titel ist etwas irreführend, verspricht er doch richtig schlechten sinnfreien Blödelklamauk am laufenden Band im Stile von DODGE BALL. Zwar bietet der Film das auch, schlägt oft aber auch eher ernstere Töne an, gepaart mit unerwartet viel Story inklusive Botschaft.

Günter: Als zur Zielgruppe gehörend fühlte ich mich gleich verbunden mit unseren Protagonisten. Die erste Midlifecrisis erlebend ertragen sie nur das was uns Langweilern vergönnt ist. 90 Minuten 'Es kann nicht schlimmer werden, es wurde aber schlimmer' drücken aufs Zwerchfell. Spaß und Unterhaltung nicht für zartbeseitete Realisten aber für anspruchslose Konsumverzehrer. Der Film besitzt zwar nicht die Qualitäten eines Kultfilms, kann aber im Vorprogramm eines kurzweiligen und anspruchslosen Abends sehr wohl überzeugen

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: Ein absolut dämlicher Titel (im Englischen - without a paddle - auch nicht wirklich besser), aber überraschenderweise eine echt nette Komödie. Eine relativ lange Warmmachphase, aber dann echt einige gute Gags und sogar Story und natürlich eine Moral - all das für nur 4,50 €. Besonders gefiel mir die Szene mit dem Bären und der Inder mit Lasersucherpunkt auf der Stirn, da konnt ich kaum noch vor Lachen, viel Spaß beim Film, kann ich echt empfehlen.


Punkte:


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