Diese Seite drucken

Tribute von Panem, Die - The Hunger Games

Thomas:

Erwartet hatte ich seichte Fantasy-Unterhaltung im Stile eines NARNIA. Stattdessen wird hier jedoch ernste und erwachsene Unterhaltung geboten, die mich höchst positiv überrascht hat. Der Film zieht den Zuschauer durch seine eher langsame Machart (abgesehen mal von den megahektischen Kämpfen) völlig in seinen Bann und schafft eine so dichte wie verzweifelte Atmosphäre, deren Spannung man sich kaum entziehen kann. Die Mischung aus Vorbildern von 1984 bis RUNNING MAN stimmt somit und auch die Darsteller können überzeugen, wobei beachtenswerterweise lediglich die Nebenrollen hochkarätig besetzt wurden. Dabei werden zahlreiche Aspekte lediglich angedeutet beziehungsweise ihre Wertung dem Zuschauer überlassen, was in heutiger Zeit schon eher selten ist. Letztlich erlebt der Zuschauer somit abwechselnd sowohl das gleiche ungläubige Staunen über den gezeigten Wahnsinn wie die höchst authentische Hauptdarstellerin selbst, als auch die Perspektive des sensationslüsternen Zuschauers der Show. Um es mit Spock zu sagen: Faszinierend!

Günter: fehlt

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: nicht gesehen


Punkte:


Previous page: Filmübersicht
Nächste Seite: Impressum