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Transformers III

Thomas: Grandiose Hochglanz-Zerstörungsorgie ohne Sinn und Verstand. Auch wenn diesmal wie versprochen sogar tatsächlich mehr Story integriert wurde wird weiterhin allen Gesetzen der Physik konsequent getrotzt. Dafür gibt’s Action vom Feinsten in Überlänge, die ganz nebenbei mehr und bessere Alien Invasion bietet als BATTLE LOS ANGELES und SKYLINE zusammen. Da sieht man dann auch über die nervige und total unhübsche neue Hauptdarstellerin hinweg, die ständig mit Ballonlippen durchs Bild stelzt und krampfhaft versucht, eine müde Liebesgeschichte voranzutreiben. Denn TRANSFORMERS ist quasi die Definition von Popcornkino und in seinem großen Finale absolut auf die Spitze getrieben und damit bester Teil der Reihe. Inklusive 3D gibt es so ein unterhaltsames visuelles Erlebnis zu bestaunen. Wer allerdings wirklich spannend sehen will, wie man ein umstürzendes Hochhaus inmitten einer Kampfzone erklimmt, dem sei stattdessen CLOVERFIELD empfohlen.

Günter: Ein gutgemachtes Stück Popkornkino. Es heißt: Gut geklaut ist besser als schlecht selber gemacht. Hier war es aber eher der Fall das schlecht geklaut und noch schlechter gemacht wurde. Das Umfeld stimmt und stimmt ein zu 120 Minuten psychedelic und fürs naive Gemüt unverständlichen Filmchen. Prädikat: Geschmackssache.

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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