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Stirb Langsam 5 - Ein guter Tag zum Sterben

Thomas:

John McClane ist dafür berühmt, stets zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein - diesmal ist er leider auch im falschen Film gelandet. So wirkt er bloß wie ein Anhängsel seines Superagenten-Sohnes und ist zudem völlig out of charakter. Stand John McLane mal als Polizist mit Witz und Herz für Zivilisten für einigermaßen bodenständige Action mit interessanten Charakteren, walzt er nun völlig lustlos alles platt ohne Rücksicht auf Verluste und sorgt damit im Vorbeigehen für mehr Schaden als die gesichtslosen Bösewichte. Die superidiotische Story ist dabei entsprechend der untypisch kurzen Laufzeit aufs absolute Minimum zusammengeschnitten und Mr. Willis wirkt die ganze Zeit, als sei ihm das schon zu viel gewesen. Auch die Vater-Sohn-Geschichte wirkt so aufgesetzt dass man sich fragt, ob das Satire sein soll. Die sonst coolen Sprüche und Gags zünden eigentlich nie, bezeichnenderweise fehlen im Film sogar die guten Szenen aus dem Trailer! In überlangen Verfolgungsjagden zerstörte Straßenzüge und ein Kampfhubschrauber im Dauereinsatz machen diesen anscheinend ganz normalen Tag im rechtsfreien Moskau wohl kaum sehenswert. Selbst die lahme Musik vermittelt nichts der Vorgänger. Hat der Regisseuer zuvor mal einen Film der Reihe gesehen? So leider eine Frechheit und damit nur ein Quantum STIRB LANGSAM.

Günter: fehlt

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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