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Sabotage

Thomas:

Ein harter Actionfilm nach alter Schule mit Schwarzenegger - was kann da schiefgehen? Nun, so ziemlich alles leider. Die Handlung ist total wirr und unsinnig, Spannung kommt deshalb nur selten auf. Dafür ist der Brutalitätsgrad künstlich in die Höhe geschraubt worden, indem zum reinen Selbstzweck andauernd extra lang und breit auf offenbar durch den Fleischwolf gedrehte Leichenteile, heraushängende Eingeweide und Blutfontänen draufgehalten wird. Dazu gibts lahme Sprüche vom Band in denen es nur darum geht, möglichst ordinär zu sein. Das Team selbst schließlich ist zudem jeder für sich so unsympatisch, dass man nicht mal verwundert ist, dass es keines der (noch) lebenden Teammitglieder kratzt wenn ihre Kollegen abgeschlachtet werden. Dazu gibts ne lahme Ermittlung einer ebenfalls (!!) unsypmatischen Polizistin. Das Ende schließlich passt überhaupt nicht zum Rest. Und was war jetzt die Sabotage - Der Diebstahl des Geldes, oder der Diebstahl des gestohlenen Geldes, oder nicht doch der Versuch einen halbwegs guten Film zu machen? Woran merkte die DEA überhaupt, das 10Mio fehlten vom zerstörten Geld? Und warum wartet das Killerkommando mit seinen Aktionen ein halbes Jahr, bis das Team (unerklärlicherweise) wieder in Dienst geht? Zumindest die LOST-Stars haben besseres verdient.

Günter: fehlt

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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