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Nebel, Der

Thomas: Ohne große Erwartungen vermutete ich eine Art Remake von NEBEL DES GRAUENS, wurde aber schneller eines besseren belehrt, als ich drei mal hintereinander "Wo sind denn die Piraten?" sagen konnte. Die Story hält sich nicht groß mit Vorgeschichte auf, sondern behandelt fast ausschließlich das psychologische Kammerspiel des Häufleins Überlebender, die eingepfercht in einem Supermarkt schnell die Maske der Zivilisiertheit verlieren. So manche Szene ist dabei recht drastisch und auch ziemlich blutig, die FSK hat für die Jugendfreigabe wohl wieder mal beide Augen zugedrückt. Allein die fanatische Predigerin nervt ein wenig zu lang, sie hätte schon viel eher zu ihrem Gott geleitet werden sollen ^^ Aber dann wären die Aufrechten ja nicht von der blutdürstenden Horde vertrieben worden. Das Ende dann ist äußerst ungewöhnlich, aber das Leben ist halt nicht fair. Um es mit John Trents Worten zu sagen: Ein paar falsche Entscheidungen, und schon ist man raus.

Günter: Highlander? So ähnlich, aber ist wohl ein Kinderfilm! So, oder so ählich fing die Vorgeschichte zu diesem wohl einzigartigen Kinoverfgnügen an. Fing das Intro noch vielversprechend an so lies der Film bereits nach wenigen Sekunden nach. Viel versucht, wenig gegeben. Endlich mal wieder ein Film der uns nicht weismachen will toll zu sein. Er ist es einfach. Habe mir mehr versprochen! Fazit: Schlaftabletten ohne Nebenwirkung.

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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