Diese Seite drucken

Meine Frau, die Spartaner und ich

Thomas: Was zum?! Der Film und seine Gags halten, was schon der Titel verspricht: er will krampfhaft witzig sein ist es aber nicht, sowohl einfallslos als auch zu lang, und erzeugt höchstens eine dumpfe Ratlosigkeit beim Publikum. Oder anders ausgedrückt: Endlich mal wieder ein neues Highlight des absoluten Zweite-Reihe Trashs. Nach POSTAL kann mich ja nichts mehr schocken, aber hier muss man schmerzfreie Gags schon mit der Lupe suchen. Da tanzt also, ständig bewertet von der Jury aus American Idol und Next Topmodel, der schwule Spartanerkönig nach seinem Sieg über den Pinguin und Britney Spears mit seinen 13 Hiphop-Kriegern die Perser samt Rocky und Ghostrider in den Abgrund, wird aber schließlich von Paris Hilton verraten und durch einen Transformer erschlagen. Damit ists wohl nur für YouTube Jünger und MySpace Junkies geeignet, uns blieb jedenfalls nur der Alkohol, von dem wir einfach nicht genug dabei hatten..

Günter: Dafür, das er ist wie alle anderen filme, die sind wie dieser film ist er das, was alle anderen filme auch sind.. nämlich genauso. Nach einem stimmungsvollen Aufbau der Geschichte verkam der Film zusehends zur Ideenlosigkeit. Sicherlich ein Frauenfilm, doch bewegen sich unsere Charaktere dauern im Kreis. Manche gehen nicht in schlechte Filme, weil jene schlecht sein könnten. Manchmal haben sie recht. Fazit: Bedingt zu empfehlen.

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: nicht gesehen


Punkte:


Previous page: Filmübersicht
Nächste Seite: Impressum