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Lucy

Thomas:

Ich hatte es geschafft jeglichen Spoiler zu vermeiden und wußte somit nicht wirklich, was mich erwartete: Ein ziemlich verrückter Streifen - genauer gesagt hatte ich im Kino seit BLUEBERRY nicht mehr so das Gefühl, dass man besser selbst mit blauen Bohnen zugedröhnt sein sollte, um dem Film richtig zu folgen. Nüchtern betrachtet sieht man hier die mit zahlreichen veranschaulichenden Sekundärzenen unterlegte Geschichte einer "normalen" Frau (süß wie immer: Scarlett Johanson), die dank exzessivem Drogenkonsum ihr Gehirnpotential besser nutzen kann und dadurch schlicht die Fähigkeit der Magie erlangt, also quasi auf magische Weise alles tun kann was sie will von Telekinese über Telepathie bis hin zur Formwandlung, Steuerung und Abhörung sämtlicher elektronischer Geräte der ganzen Welt, Raum- und Zeitreise sowie alles andere was sie gerade braucht. Vermutlich muss man Hirnforscher sein um zu verstehen, wieso man das alles mit ein paar mehr Verknüpfungen im Gehirn bewerkstelligen könnte? Trotz allem aber sehr kurzweilig, voller guter Spezialeffekte und ziemlich blutig für FSK 12. Und die Moral von der Geschicht ~ Vergeudet Euer Leben nicht ~ Putsch Euch auf und dröhnt Euch zu ~ Damit reproduziert Ihr Euch im Nu!

Günter: fehlt

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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