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Lone Ranger

Thomas:

Auch wenn ich natürlich begrifflich vom einsamen Ranger schon gehört hatte, war mir das Format inklusive Tonto größtenteils unbekannt. So sah ich ohne bestimmte Erwartungen einen unterhaltsamen Western als Mix verschiedener Genres von seichter Komödie bis ernstem Drama, Killer-Kanickel-Fantasy mit fliegendem Pferd bis "herzlos" Horror mit Biss - dessen Übergänge teilweise etwas holprig sind. Am Ende kulminiert das ganze dann in einer geradezu comicartigen Action-Explosion. Als Kulisse gibt es viele schöne Panorama-Aufnahmen des amerikanischen Südwesten zu bestaunen. Zudem kritisiert der Film zwischen den Zeilen den American Way of Life überaschend scharf, allein deshalb ist er schon sehenswert. Und so kontrollieren auch hier reiche Männer in teuren sauberen Anzügen Staat, Gesetz und Militär um ihre wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen, schwächere zu überfallen und um Land und Ressourcen zu berauben - alles im Namen von Fortschritt, Gerechtigkeit und des Herrn. Kein Wunder, dass diese Thematik im Land der unbegrenzten Möglichkeiten nicht gut ankam, haben sich doch die Verhältnisse bis heute nicht geändert.

Günter: fehlt

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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