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Justice League

Thomas: fehlt

Günter: fehlt

Alex:

Und wieder ein DC-Film, der mich nicht umgehauen hat, aber dieses mal zum Glück weniger schlecht als Batman vs. Superman und irgendwo in der Qualität von Wonderwoman anzusiedeln.

Unterhaltsam: ja, spektakulär: nein.

Kal Drogo ist für mich hier noch der beste Held, er macht aus der Lusche "Waterboy", oder "Aquaboy" noch das beste, ist der doch ein direkter Nachkomme der Atlantianer (?!), also der Bürger von Atlantis. Einen besonderen Auftritt haben die (wie schon in Wonderwoman) unfähigen und unnützen Amazonen, die auch im Jahre 2017 gern noch mit Pfeil und Bogen gegen Lasergewehre antreten und sich nicht wundern, warum das nicht klappt - das ist der sexistische Teil des Films, da eine Gesellschaft, bestehend nur aus Frauen, anscheinend seit 5.000 Jahren keinen Fortschritt erlebt hat ;). Der Bösewicht "Steppenwolf" ist voll-CGI und irgendwie geht das im Jahr 2017 immer noch nicht flüssig, er sieht mäßig aus. Flash ist einfach nur ein nerviger Bengel, dessen Gags (im Gegensatz zu Marvel, da läuft das besser) überhaupt nicht zünden und eher stören. Ja, DC ist dunkler und es regnet überall und immer, aber ich denke, Disney hat die besseren Drehbuchschreiber, die besseren Dialog-Autoren, DC hat grds. keine schlechten Schauspieler, aber sie wirken in den Filmen oft ein wenig verloren, schade, wo doch die "Dark Knight Trilogie" m. E. die einzig guten DC-Filme sind und aktuell als nicht existent im DC-Universum verneint werden bei den neuen Verfilmungen... schade drum.


Punkte:


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