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Jumper

Thomas: Höchst durchschnittliche Actionkost mit zahlreichen Anschlussfehlern. Leider werden die schönsten Ziele der Welt einfach lieblos aneinandergereiht, und gegen Ende wird sowieso so schnell gejumped, dass die Ziele völlig entwertet werden. Anakin erweist sich abermals als nicht sehr teamfähig (kämpft er doch länger gegen seinen "Teamkameraden" als gegen den Bösewicht), und ist überheblich-unsympatisch wie immer - das ist wohl seine Paraderolle. Ansonsten aber solide Vorstellung, wenn man das Hirn ausschaltet. Ist es ein Paladin? Ist es ein Jumper? Nein, es ist Angeberman! Äh, ich mein Jumperdin!!

Günter: Scream meets BlairWitch meets Splatter. Nach einem stimmungsvollen Aufbau der Geschichte verkam der Film zusehends zur Ideenlosigkeit. Ein Film wie ein Auto. (F)ehler (i)n (a)llen (T)eilen könnte es nicht besser beschreiben. Hier wurde gar nicht erst versucht Neuland zu betreten, hier wurde kopiert und modifiziert was ging. Fazit: Standartstory mit Unterhaltungswert und ohne nervigen Stiffler.

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: Durchweg blasse Charaktere prägen diesen Film. Dazu noch eine fadendünne Story mit so wenig Hintergrund wie möglich, gepaart mit mäßiger Action. Warum ist der Protagonist plötzlich ein besonderer Jumper? Warum hat ihn seine Mutter am leben gelassen, nur um ihn dann angeblich erneut zu verfolgen? Dennoch nicht alles falsch gemacht, denn oberflächlich betrachtet war der Film seichte Unterhaltung, einfach Kopf abschalten und gut ist.


Punkte:


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