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Jack Reacher

Thomas:

JACK REACHER ist als Mischung aus Inspektor Columbo, Harmon Rabb und John McClane schlauer als die Polizei erlaubt, knallhart und gleichzeitig cool genug, einer wilden Schiesserei auch schon mal mit dem Messer zu begegnen. Die Geschichte nimmt sich unter Verzicht auf überflüssige Nonstop-Actioneinlagen Zeit für ruhige Szenen, ausführliche Erzählungen und verspielte Kameraperspektiven, bleibt aber stets höchst spannend und interessant. So kann der Zuschauer nach der verstörenden Eröffnungssequenz fleissig miträtseln, ohne von plötzlichen unvorhersehbaren Wendungen vor den Kopf gestoßen zu werden. Eventuell hätte man beim Mord sogar darauf verzichten können direkt den Täter zu zeigen. Die Gewaltszenen sind jedenfalls stets recht kurz, aber durchaus drastisch und äußerst konsequent vorgetragen, hier wird nicht lange gefackelt sondern jeweils kurzer Prozess gemacht. Ein ordentlicher Schuss Humor und ein gut aufgelegter Tom Cruise, der wie immer perfekt sich selbst spielt, runden das stimmige Gesamtpaket ab.

Günter: fehlt

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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