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Inland Empire

Thomas: ?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!??????????????????? Wer auf "Dialoge" ála: 'Es klingelt.' - 'Er müsste bald kommen.' - 'Morgen ist Mittwoch.' von überdimensionalen Hasen am Bügelbrett steht, wird gut unterhalten. Alle anderen fragen sich: Warum haben die bloß auf ein Drehbuch verzichtet? So könnte INLAND EMPIRE auch einfach ein wildes Sammelsurium aus mangels Qualität herausgeschnittenen Szenen von irgendwelchen B-Movies sein. Oder ein Blick in die weibliche Psyche? Meine Interpretation: Die Welt aus der Sicht eines Schraubenschlüssels.

Günter: Ein grottiges Machwerk aus Filmschipseln welches einzig die Geduld des angenevten Kinogängers strapaziert. Da es weder Handlung noch Inhalt oder gar Story gibt bleibt am Ende nur 180 Minuten hoffen auf eine vorzeitiges Ende des eigenen Lebens. Weniger als einen Punkt vergeben wir nicht, schade auch.

Alex: Oh Gott… es sind wirklich erst 5 Minuten vergangen? Eine Nutte, 3 Hasen, 1 Schauspielerin, 1 polnische Hexe, kein Drehbuch ergibt 180 Minuten des mit offenem Munde ungläubig auf die Leinwand Starrens. Hätte es keine Pause gegeben, was hätten wir getan? Sicher keinen Alkohol verzehrt, aber das war bitter nötig... aber nach der Pause kam die Gewissheit: es kommen nochmal 90 Minuten. Die Befürchtung, dass es schlimmer werden könnte hat sich zum Glück nicht bewahrheitet, aber das ging auch kaum. Ich betone nochmals: 180 Minuten... 180 Minuten... 180 Minuten und ich kann nicht sagen, worum es ging. Auch der regelmäßige Blick auf die Uhr brachte keine Abhilfe, denn sogar 5 Minuten vor geplantem Ende erlitt man immernoch 5 gefühlte Tode vor der Leinwand. Die Inhaltsangabe zum Film stellte gefühlte 5 Minuten des Films dar, wobei man hieraus eigentlich was hätte machen können... in Ermangelung der Note 0 gibt es hier die 1.


Punkte:


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