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Hulk, Der unglaubliche

Thomas: nicht gesehen

Günter: Stimmungsvoller Einstieg der mich bereits zu Anfang des Filmes sehr versöhnlich gestimmt hat - war doch auch nach so langer Zeit noch der fade Beigeschmack des Vorgängers noch spürbar. Leider wurde ich durch einige unangenehme Schnitte und schwache, motivationslose Charaktere schnell wieder in die Wirklichkeit zurückgeholt. Die Animationen des Hulk wirkten auf mich von der Qualität ähnlich wie im Vorgänger, es kamen hier bei mir zumeist seichte Schmunzler anstelle von purer Aktionlust auf wenn er sich verwandelte und rumhüfte. Edward Norton ist hier der einzige Darsteller der seiner Rolle ein wenig Leben verleiht, der Rest wirkt oft wie im falschen Film. Zum Glück wurde ein wenig der A-Team-Modus gelöst, dennoch wirkte diese nicht geschnittene 16er Fassung dennoch hier und da übel geschnitten - Anschlußfehler sollten bei einer Multimillionen-Verfilmung da eher ausgeschlossen zu sein.

Alex: Besser als Teil 1, das ist mal klar. Der A-Team-keiner-wird-verletzt-oder-gar-getötet-Modus wurde auch endlich abgeschafft, Gott sei Dank! Edward Norton ist eine gute Besetzung für David Banner, man wird ihn nicht mögen, wenn er hungrig ist. Es gab ein bisschen Humor und die Story war auch ausreichend. Absolut störend in dieser FSK 16 Fassung (das haben wir überprüft) sind die miserablen Schnitte - sie rennen auf einander zu (die zwei Gummimonster) und plötzlich liegen sie irgendwo anders am Boden, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Action war in Ordnung, Hulk sprang nicht mehr hunderte Meter mit einem Satz, dämlich und irgendwie an ein Computerspiel erinnernd waren die neu eingeführten "Moves" des Hulk. Wenn er die Hände zusammenschlägt, ruft er "Hulk Smash" oder sowas - scheint passend für's Computerspiel eine Spezialattacke zu sein - nervig, wenn auch im Comic so ähnlich vorhanden. Ein so lala Film.


Punkte:


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