Diese Seite drucken

Herrschaft des Feuers, Die

Thomas: Von schlechten Kritiken im Vorfeld arg verunsichert, hat mich der Film bis zur Hälfte ungefähr überaus positiv überascht: Schicke Drachen, starke Athmoshäre, gute Endzeit-Action. Doch dann zogen die Drachenkiller nach London und wurden ruck-zuck sinnlos abgeschlachtet von dem Superdrachen, der als einziges Männchen mit zig Tausend Weibchen dort haust. Da fing die Logik nicht an zu bröckeln, sie floss in Strömen davon: Wie kann das letzte überlebene Männchen Nachwuchs produzieren ohne Weibchen, wo sind sie alle hin die die Erde eroberten, was war eigentlich der Plan des Drachentöter-Elite Vereins, wohin sind die zig Tausend Weibchen beim Endkampf in London verschwunden, warum muß ein Drache mit Auf-der-Stelle-Flugfähigkeit immer minutenlang wenden, die magische Stunde war genauso überflüssig wie die Erzengel, und so weiter. Insgesamt dann leider doch nur Mittelmaß.

Günter: Der Film began Stimmungsvoll und Spannend und war sehr wohl in der Lage zu begeistern und zu fesseln. Jedoch verlor der Plot und damit der ganze Streifen aber der Mittes des Filmes arg an Qualität. Es wirkte so als gingen den Machern die Ideen aus um eine typische Hollywood Story zu erzählen. Ein wenig mehr Mut und was anderes als ein Happy End hätten dem Film sicherlich gut getan.

Alex: Ein netter und durchaus unterhaltsamer Film, der lediglich ein Problem hat: die Logik. Während anfangs eine kleine Horde von Soldaten auszieht, den Drachen das Fürchten zu lehren und diese von einem einzigen besiegt werden, reicht am Ende ein einziger Schuss, um den bösen Obermotz zu besiegen... ach ja, alle anderen Drachen verschwinden ab diesem Zeitpunkt auf mysteriöse Art und Weise. Zu wenig Gedanken gemacht.


Punkte:


Previous page: Filmübersicht
Nächste Seite: Impressum