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Freddy vs. Jason

Thomas: Das Böse! Kämpft! Gegen das Böse! Hm? Wer will das sehen? Zumindest diese Frage wurde beantwortet, ICH.. Denn obwohl ich kein Fan vom x-ten ewig gleich ablaufenden Freitag-der-Dreizehnte Plot bin, birgt ein Freddy, der im Sinne von "Die Geister die ich rief" versucht, einen selbsterweckten, aber amoklaufenden Jason davon abzuhalten, ihm alle seine potentiellen Opfer vorweg zu killen, genug Witz, um diesen Film zu tragen. Der Kampf des Pizzagesichts gegen die Psycho-Schnecke, zusammen mit einigen guten Splatter-Effekten, und einem Haufen leicht- bis gar nicht bekleideter Silikon Mädels täuschen geschickt darüber hinweg, dass die restliche Story (?) um die jugendlichen Standard-Opfer hanebüchener und zudem recht lahm vorgetragener Schwachsinn ist.

Günter: Kommerzialisierter Splatter! Konstruiertes treffen zweier Oberbösewichte, welche mit Blut nicht geizen. Für einen B-Movie und Splatterfan gute Wahl, für Kuschelrocker untauglich. Gut fürs alkoholisierte Vorprogramm.

Alex: Die Story tritt hier wohl relativ in den Hintergrund, ist aber vorhanden und durchaus ausreichend für einen kleinen Schlächterfilm wie diesen hier. Von der Rahmenhandlung mal abgesehen ist es ein ganz netter Film für zwischendurch, keine wirklichen Schockeffekte, aber ein netter Konflikt zwischen zwei Killern ist mal was neues und 'ne nette Filmidee.
Mein Favorit ist Jason, der doch mit seiner wortkargen Art den Schwätzer Freddy schnell zur Weißglut bringt und am Ende doch der stille Held dieses "Märchens der besonderen Art" ist ;o)


Punkte:


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