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Fack ju Göhte

Thomas:

Anarchistische Komödie um die altbekannte Geschichte, wie eine notorische Problemklasse wieder auf den rechten Weg gebracht werden kann, wenn man sich entsprechend ihrem Niveau anpasst. Unter dem Deckmantel moderner Coolness und gepflegten Ghetto-Slangs versteckt sich dabei ein typisches Märchen. Hierbei sitzen die witzigen Pointen und Sprüche, man sollte aber mit einem weinenden Auge vergessen, dass so manches durchaus bittere Realität ist - wie gleich mehrere Gruppen grölender Kinobesucher bei jedem Kurzauftritt ihres offenbaren Rapper?-Idols im Kino lautstark unter Beweis stellten.

Günter: fehlt

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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