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Eisprinzen, Die - Blades of Glory

Thomas: Wen das Übelkeiterregende Filmplakat nicht vertrieben hat sei besorgt: es gibt genau das zu sehen! Ultrapeinliche Outfits, dumme Sprüche, wenn überhaupt nur rudimentäre Story und irgendwie alles ziemlich krank, bis hin zum Schluss. Immerhin gibt’s zum gewohnt abgedrehten Will Ferrel in einer Nebenrolle sogar den Paten zu sehen als Sexsüchtigentherapeuten, und wir wissen jetzt auch warum Nordkorea nicht an Eiskunstlaufwettbewerben teilnimmt. Trotz ab und zu gelungener Gags aber leider insgesamt dann doch sehr schwach und nicht mit Klassikern wie OLDSCHOOL, naja nichtmal mit Klaumaukfesten wie DODGEBALL zu vergleichen. Nüchtern könnte man deshalb vielleicht noch nen Punkt abziehen..

Günter: Von kaum einem Film habe ich so wenig erwartet wie von diesem. Eine Klamotte im Stile von Dumm und Dümmer welche von Missverständnissen geprägt ist (Wo bist Du? Am Kino! An welchem?). Endlich im Sitzungssaal angelangt erfreuen wir uns modernster Trick- und Soundeffekt. Realistischer konnte das Prasseln einen Regengusses sound- sowie vibrationsmäßig gar nicht dargestellt werden. Obwohl, es regnete in den Szenen gar nicht. Will Ferrel gibt routiniert sein wahres ich preis während 'der Pate' ihn von seinen sexuellen genüssen zu befreien versucht. Zum Glück nur das der etwas trotellige sowie naive jüngling nicht von unserem Sexsüchtigen Weihnachtself bestiegen wurde. Alles in allem eine Unterhaltung mit vielen Lachern auf anspruchsfreiem Niveau.

Alex: gesehen, aber nicht bewertet


Punkte:


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