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Constantine

Thomas: Die Story beschränkt sich auf das absolut notwendige und greift auf bewährte Muster zurück. Dabei wird mit netten Effekten nicht gegeizt, wobei mehr Wert auf Action bzw. Fantasy als auf Horror gelegt wird. Sehr unterhaltsames Popcornkino ohne Tiefe, auch wenn es mir die ganze Zeit so vorkam, als hätte sich Mister Anderson bloß in eine okkulte Version der Matrix verirrt, die von einer Anti-Raucher/Trinker-Kampagne gesponsert wird.

Günter: Matrix meets Devil's Advocate. Zu beginn war zu befürchten das hier vieles zusammenklaut wieder irgendwie zu Trash führen würde. Eine Menge Ideen sind auch irgendwie übernommen und abgekupfert und machmal möchte man unseren Protagonisten auch einfach Neo nennen. Dennoch, unterm Strich hat mir der Film sehr gefallen und macht Freude auf eine Fortsetzung. Die Effekte waren kreativ und hochwertig gemacht, schön anzusehen. Story und Darsteller waren stimmig und 100 Minuten kurzweilige unterhaltenes Filmvergnügen haben den Abend zu einem Erlebnis werden lassen. Zwar blieb auch am Ende wenig im Hirn haften nur war dieses wenig zumindest nicht negativ. Constatin gehört zu den Filmen bei denen ich mich freue ihn wieder zu sehen. Auf DVD oder vielleicht auch bald mit Teil 2.

Alex: Ein Hollywoodfilm... ganz sicher, mit unnötigen Special FX, Hauptsache Geld in Computer stecken... das dachte ich vorher..., aber, denkste. Ein richtig guter Film mit angemessenen Effekten und guten Darstellern. Es gibt keine störende Liebesgeschichte, keine unnötigen Nebendarsteller, sondern einfach nur die Geschichte eines Mannes, der versucht aus seiner Gabe, Dämonen zu bekämpfen, Profit zu machen. Er ist selbstsüchtig, rücksichtslos und doch ein guter Kerl. Der Teufel ist ebenfalls kein gehörntes Etwas, sondern einfach ein widerlicher Typ. Dieser Film ist für Fans des etwas dunkel angehauchten Genres uneingeschränkt empfehlenswert.


Punkte:


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