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Cloverfield

Thomas: Mit großem Aufwand als Mystery-Event des LOST-Schöpfers gehyped, präsentierte sich der Film als durchaus bodenständige "Monster plättet New York" Orgie. Aufgrund des gewählten Stils wird eine dichte Atmosphäre erzeugt, das Geschehen wirkte wie ein schneller Ego-Shooter, bei dem ständig um die eigene Person herum perfekt geskriptete Ereignisse ablaufen. Gerade darauf, dass halbdokumentarisch die ganze Zeit die Handkamera geschwungen wird, sollte man sich aber einstellen und vielleicht zur Abhärtung noch mal BLAIR WITCH PROJECT anschauen. Denn wem hier schon schlecht wird, dem sei abgeraten. Interessant auch, dass von den selbst auferklegten 9/11 Hollywood-Restriktionen nichts mehr übrig ist - der Mensch vergisst schnell. Im Ergebnis wesentlich spannender und intensiver als Emmerichs GODZWIEBLA.

Günter: fehlt

Alex: auf DVD oder Blue Ray gesehen, geiler Film, Note passt schon


Punkte:


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