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All the Boys Love Mandy Lane

Thomas: Stereotype Charaktere der Marke Castingshow Kandidaten mit Toastbrot-IQ reisen für eine Partynacht auf eine einsame Ranch und werden dort nacheinander umgebracht, wie das halt so üblich ist bei solchen Partys. Angekündigt als neuer SCREAM enttäuscht die lauwarme Story auf ganzer Linie, und die "überraschende" Auflösung ist so langweilig und vorhersehbar wie der ganze Film, in dem eigentlich kaum was passiert und der auch nur an einem einzigen öden Schauplatz spielt. Insgesamt macht das Werk den Eindruck eines spontanen Studentenprojektes im Stile 'Drehn wir mal was'. Dem schließt sich die miserable optische Bildqualität an, was aber durchaus auch am UFA gelegen haben kann, welches es sogar schafft während der Vorführung den Vorhang zugehen zu lassen, so dass auf Wellen projeziert wird.. Fürs Prädikat zweite-Reihe Film reichts nicht, leider nur erste-Reihe Durchschnitt.

Günter: Ich mag filme mit mythologie elementen und geschichtlichem hintergrund. insbesondere diese vermeindlich guter wird vermeintlich böser wird... ja was ist er denn nun. Obgleich ich gerne Abenteuerfilme schaue und auch in der Lage bin mein Hirn abzuschalten, so sehr können mir die Leute Leid tun, die dazu nicht in der Lage sind. Es passierte hier einfach gar nichts, verkündet es. Fazit: Standartstory mit Unterhaltungswert und ohne nervigen Stiffler.

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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