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After Earth

Thomas:

Ein Vater und sein Sohn, im dümmsten Film seit PROMETHEUS.. weder kümmert sich die recht banale Tier- und Pflanzenwelt auf der Ist-Wirklich-Alles-Mutiert-Um-Menschen-Zu-Töten Erde sonderlich um die Eindringlinge, noch interessiert sich Papa General wirklich für seinen Zögling. Der eigentlich vielversprechende Prolog wirft viele Fragmente auf, die in der restlichen Geschichte keine Rolle mehr spielen. Selbst warum der Absturzplanet die Erde sein musste erschließt sich nicht. Zusammen mit dem nachts überfrierenden immergrünen Wald erinnterte mich das Geschehen an eine Art HUNGER GAMES Arena - nur ohne Fallen, Gegner und Spannung. Bezeichnend, dass die beiden das einzig wirklich Gefährliche selbst mitgebracht haben. Manche Szenen triefen dazu dermaßen vor Kitsch, dass sie unfreiwillig komisch sind. Schade auch, dass im total vorhersehbaren Plot die für Shyamalan eigentlich typische überraschende Wendung fehlt. Insgesamt leider nur ein Werbefilm von Will Smith für seinen Sohn, welchem dem Zeitgeist entsprechend ein bisschen unausgegorene Ökoreligion angeklebt wurde. Warum der stolze Papa dann aber über die volle Laufzeit dermaßen unsympatisch und gelangweilt agiert verwundert trotzdem.

Günter: Ein gutgemachtes Stück Popkornkino. 90 Minuten 'Es kann nicht schlimmer werden, es wurde aber schlimmer' drücken aufs Zwerchfell. Szene für Szene gut anzusehen. Rundum gelungene Kinounterhaltung.

(Hinweis: diese Bewertung wurde mittels eines Feature-Cutter-Bewertungs-Generators, dem Bewerte-Bot erstellt, freundlicherweise vom Eisman unter Berücksichtigung aller bisher herausstechenden Bewertungen des Feature-Cutters erstellt - diese Bewertung ging noch nicht in die Note ein und ist hoffentlich nur vorläufig - mehr zum und wohl auch vom Generator wird folgen)

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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