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A Million Ways to Die in the West

Thomas:

Auch wenn ich mit Farlane´s Holzhammerhumor gewöhnlich wenig anfangen kann, ist diese Parodie auf den alles verklärenden Hollywoodwestern durchaus unterhaltsam und bietet bis auf ein paar arg überzogene Fäkalwitze auch viele Szenen die uns zum Lachen gebracht haben (insbesondere das schräge christliche Bordellpärchen). Obwohl hierbei der Brutalitätsgrad enorm und dementsprechend die FSK 12 Einstufung bedenklich ist, hätten es allerdings bei dem vielversprechenden Titel doch noch einige Todesarten mehr sein dürfen als das gezeigte gute Dutzend Ableben - zumal diese alle bereits im Trailer zu sehen waren und insoweit eine falsche Erwartungshaltung schürten. Wo war überhaupt die im Trailer gezeigte hungrige Katze beim Doc? So bietet der Film im Wesentlichen die Story drumherum zu den kuriosen Unfällen aus dem Trailer, angereichert um gute Schauspieler, eine Entzauberung des romantischen Westen und derbe Zoten.

Günter:

1000 Arten zu Sterben als Cowboy … oder so ähnlich. Der typische AmericanFamilyGuy Humor trifft auf den Wilden Westen. Vorhersehbare Gags, die zumeist schon im Trailer verbraten wurden treffen auf eine mehr als ansehnliche Charlize Theron. Die Komödie kommt bei weitem nicht an den Schuh des Manitu heran, weiss aber 80 Minuten zu unterhalten (bei 120 Minuten Spielzeit). Für Fans der o.g. Serien gut geeignet.

Alex: nicht gesehen


Punkte:


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